Mehr als 150 Katzen aus einem “Konzentrationslager” in einem privaten gerettet zu hause

Ein Bewohner von Karachay-Cherkessia mietete ein Privathaus, um es zu behalten unter erschreckenden Bedingungen Dutzende streunender Katzen.

Obdachlose Tiere blieben auf der Straße und hatten zumindest einige die Gelegenheit, Nahrung zu finden. Aber in seinem Haus “Wohltäter” viele von ihnen starben an Hunger und Krankheit. Nach Angaben von Tierschützern befanden sich bis zu 200 Personen gleichzeitig im Haus tiere.

Als die Polizeibeamten endlich auf Beschwerden der Nachbarn reagierten und vertrieb den Mieter, auf dem Territorium des gemieteten Hauses gezählt mehr als 150 elende Kinderwagen, Erwachsene und Kätzchen. Sie waren alle erschöpft und eifrig auf das Essen gestürzt. Sie gerettet öffentliche Organisation “Recht auf Leben”.

Kätzchen beim Tierarzt

Die Besitzer des Privathauses gingen den Zoodefendern entgegen und dürfen Katzen hier lassen, bis ihr Schicksal entschieden ist. Tiere, die gefüttert, geheilt, geimpft und geimpft werden sollen zu sterilisieren. Erst danach kann gesucht werden arme neue Besitzer.

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